Komik verändert die Lebenswelt

Hat die Komik gesellschaftliche Bedeutung? Darauf gibt Benjamin Eisenberg im Velbrück Magazin eine Antwort. Als Komik-Forscher – gerade erschien bei v. Hase & Koehler sein Buch Begriffe für die Komik-Analyse – und hauptberuflicher Kabarettist steht er zwischen den Stühlen und spricht nicht ganz ohne Augenzwinkern.

© Ralf Opiol, Constant smile (Mixed Media auf gealtertem Buchpapier).

Komik verändert die Lebenswelt

Von Benjamin Eisenberg

Komik spielt in jeder Gesellschaftsform eine Rolle und muss als eine menschliche Universalie betrachtet werden (vgl. Guidi 2017). Wie sagte schon William von Baskerville in Der Name der Rose (1982: 168): »Die Affen lachen nicht, das Lachen ist dem Menschen eigentümlich, es ist ein Zeichen seiner Vernunft.« Und wer möchte schon Sean Connery widersprechen?! (Der war schließlich auch James Bond: mit der Lizenz zum Töten und für die Klöten.) Neben Moral, Glaube oder Sprache grenzt also auch das sinnvolle Lachen den menschlichen Geist vom Tier ab, weswegen wohl etliche Wissenschaftler aus so vielen verschiedenen Disziplinen zu diesem Thema forschen.

Die Kunst im Speziellen

Mag zwar die Forschung zur Komik – der Quantität zum Trotz – nicht so prominent sein, so gewinnt der Gegenstand selbst hingegen in der Gesellschaft immer mehr Bedeutung. Allein der Blick auf Deutschland zeigt: Nach der Comedy-Welle der 90er Jahre ging es munter weiter. Komik hat im TV sowie im Internet nach wie vor Hochkonjunktur. Auf der Publikumsseite scheint es einen großen Bedarf zu geben, und mittlerweile ist die Comedy-Branche auch zu einer nicht zu verachtenden wirtschaftlichen Größe geworden (vgl. Istel 2007). Komik-Forscher Uwe Wirth (2013: 288) formuliert es so: »Die Comedy ist Teil eines institutionell gerahmten, ökonomischen Dispositivs.« Ich würde ergänzen: Die Möglichkeit, als Comedian auftreten zu können, bewahrt mittlerweile viele Studienabbrecher vor dem Bürgergeld.

Jedoch beschränkt sich die Anwendung von Komik-Strategien nicht allein auf die Gruppe der professionell arbeitenden Comedians oder Autorinnen und Autoren, sondern ist dehnbar auf sämtliche gesellschaftliche Bereiche und bringt ganz andere Konsequenzen mit sich – Folgen, welche über die reine Bespaßung einer Zielgruppe hinausgehen.

Die ökonomische Reichweite

Bleibt man vorerst im wirtschaftlichen Sektor, darf die ökonomische Relevanz des Themas nicht nur auf den engen Kreis der Comedy-Shows bezogen werden. Neben den Bestandteilen aus dem altbekannten Slogan Sex sells alliterieren auch comic und commercial. Man denke nur an die vielen witzigen Werbespots. Somit ist eine Taxonomie von Komik-Strategien selbstverständlich für die Werbebranche von enormem Interesse – und damit für die Wirtschaft schlechthin. Nahezu jedes Produkt lässt sich mit Komik (besser) vermarkten, selbst gesundheitsschädliche Artikel wie Zigaretten, die zu Raucherbeinen oder Teerlungen führen. Das nennt man dann schwarzen Humor. Leider wartet man noch vergebens auf einen Kino-Spot, in dem der Marlboro-Mann ein sprechendes Pferd reitet, das sich übers Passivrauchen beschwert: »Demnächst kannst du ja auf einem Kamel in den Sonnenuntergang reiten, aber dann musst du die Marke wechseln.«

Die Didaktik-Taktik

Sieht man aber vom ökonomischen Nutzen ab, muss man feststellen, dass Komik-Produkte noch vielerlei andere Zwecke verfolgen (können). Denn es gibt neben dem primären Komik-Zweck (Belustigung des Publikums) auch immer die Möglichkeit, andere sprachliche Handlungen auszuführen, also sekundäre Komik-Zwecke (kritisieren, aufklären etc.) zu erfüllen (vgl. Eisenberg 2024: 23 f.). Diese ganz im Sinne der Sprechakttheorie stehende pragmatische Dimension kennt man am ehesten von der Makro-Ebene. Komödien, Satiren oder andere Texte dienten immer schon dazu, herrschende Normen, Regeln oder Machtverhältnisse infrage zu stellen oder unerwünschtes gesellschaftliches Verhalten zu tadeln. So lässt sich hier ein didaktischer Aspekt verorten, denn Komik-Texte tragen zur Meinungsbildung und zum kritischen Denken bei, was in einer Demokratie als essentiell zu betrachten ist.

Folglich könnten Forschungsergebnisse der Komik-Analyse etwa auch im Schulunterricht in Fächern wie Sozialwissenschaften, Politik oder Deutsch eingesetzt werden. Da sich ein erheblicher Teil der Komik-Strategien auf Denk- und Logikfehler bezieht, kann ebenso gut herausgearbeitet werden, inwiefern bestimmte ernstgemeinte Aussagen in Politik und Gesellschaft eigentlich unfreiwillig komisch sind; man denke nur an Widersprüche in rechter Propaganda oder in Verschwörungstheorien – Themen, die immer öfter im Vordergrund stehen und die Gesellschaft spalten.

Beispiel: Verschwörungstheoretiker Attila Hildmann wuchs zwar bei einem deutschen Paar auf, hat aber türkische Eltern, die ihn zur Adoption freigaben (heute weiß man warum). Vor diesem Hintergrund wird jede rechtsextremistische Parole aus seinem Mund unweigerlich zu einem performativen Selbstwiderspruch.

Ferner lassen sich Schüler zum Beispiel über Komik überhaupt erst an bestimmte gesellschaftliche Themen heranführen. Als Auftrittskünstler weiß ich aus eigener Erfahrung, dass Lehrer gerne mit Schulklassen in die Vorstellung kommen, um dies zum Anlass zu nehmen, bestimmte Inhalte im Unterricht wieder aufzugreifen. Zu meinem Leidwesen beginnt die Diskussion manchmal schon während der Vorstellung. Da muss man sich auch schon einmal gegen beleidigende Zwischenrufe und unqualifizierte Kommentare verteidigen. Und wenn sich dann auch noch die Schüler einmischen …

Sicherlich dient die Auseinandersetzung mit komisierten Themen auch einem entspannteren Umgang in der gesellschaftlichen Debatte und einem differenzierteren Denken. Es wäre zum Beispiel auch im Unterricht hilfreich, bestimmte politisch-religiöse Karikaturen genauer erklären zu können, etwa wenn sie einen Propheten mit einer Bombe unter dem Turban zeigen. Selbstverständlich sollte das Lehrpersonal bei der Besprechung solcher Themen sicherheitshalber eine kugelsichere Weste und einen durch Edelstahl verstärkten Rollkragenpullover tragen.

Entspannungspolitik

Das zugespitzte Beispiel demonstriert aber auch, dass grundsätzlich mehr Humor vonnöten ist, um Spannungen aus gesellschaftlichen Debatten herauszunehmen.

Einige US-Inselbewohner im Süden Floridas sind seit rund 42 Jahren mit dieser Strategie erfolgreich. Im Jahr 1982 störten sie sich an einem Kontrollposten, den die US-Grenzkontrollbehörde am Highway 1 aufstellte, welcher die Florida Keys mit dem Festland verbindet. Ziel war es, illegale Einwanderer und Drogenkuriere aus Kuba aufzuhalten. Die US-Insulaner ärgerten sich jedoch über die Autoschlangen am Kontrollposten und fürchteten einen Tourismuseinbruch. So riefen sie am 23. April die – nach der dort heimischen Schneckenmuschel benannte – »Conch Republic« aus und erklärten den USA um 12 Uhr den Krieg, um bereits eine Minute später zu kapitulieren und Reparationsforderungen zu stellen. Eine Antwort aus Washington blieb aus. Auch ist kein Geld geflossen. Der Grenzkontrollposten jedoch wurde entfernt. Bis heute feiert die fiktive Republik am 23. April ihren Unabhängigkeitstag und bleibt ihrem Staatsmotto treu: »›Die Linderung der Weltspannung durch die Ausübung von Humor‹« (Spiegel Online: 07.05.2013).

Systemrelevanz und politische Brisanz

Komik entspannt politisch jedoch auch in anderer Hinsicht. Komikverständnis wirkt Dogmatismus entgegen. Nicht umsonst behelfen sich Diktaturen mit Zensur. Kritik mithilfe von Komik ist sicherlich das Schlimmste, was einem autoritären System widerfahren kann. So gab 2016 ein eher harmloser Beitrag der Sendung »extra 3« über den türkischen Präsidenten Erdogan den Anstoß zum Skandal um das Schmähgedicht von Jan Böhmermann. Erdogan berief sich in einer juristischen Vorgehensweise u. a. auf den Paragrafen 103 StGB, »Beleidigung von Organen und Vertretern ausländischer Staaten«. Strafrechtliche Ermittlungen wegen Beleidigung eines ausländischen Staatsoberhauptes wurden zwar eingeleitet, aber kurze Zeit später wieder eingestellt. Der obsolete Paragraf hingegen wurde gestrichen – letztlich ein Verdienst beider Satire-Beiträge. Bereits der Clip von »extra 3« sorgte für diplomatische Verwicklungen; es wurde sogar der deutsche Botschafter einbestellt. Moderator Christian Ehring sagte dazu: »Ich werde nie wieder behaupten, Satire könne nichts bewegen.« So mag es zwar in diesem Fall Spannungen zwischen Deutschland und der autoritär geführten Türkei gegeben haben, aber innerhalb der deutschen Demokratie ist es letztlich zu mehr juristischer Klarheit und damit – ganz offiziell – zu mehr Freiheit gekommen. Dank Erdogan und einer fiktiven Ziege. Insofern hätten Hitler und seine Schäferhündin »Blondi« es schwer gehabt mit dem poetischen Potential eines Jan Böhmermann – oder gar mit den musikalischen Meisterwerken von »die ärzte« aus Berlin (Claudia wird sich erinnern).

Autoritäre Systeme wollen Ablenkung und Unterhaltung fürs Volk, aber keine Kritik. Nicht umsonst haben Diktaturen zwar Satire verboten, den Zirkus aber erlaubt. Heutzutage schicken autokratische Systeme und/oder (rechts-)populistische Parteien die Clowns direkt aufs politische Parkett: Silvio Berlusconi, Viktor Orbán, Boris Johnson und natürlich: Donald Trump. Das unstaatsmännische Verhalten ist zwar lächerlich, die realen Folgen sind jedoch alles andere als zum Lachen. So gesehen endete Anfang 2021 in den USA eine tragikomische Legislaturperiode, und man darf behaupten, dass Trump-Parodist Alec Baldwin daran nicht ganz unbeteiligt war. Hier gilt einmal mehr: Humor statt Hass und Hetze. Nun wird jedoch im Jahr 2024 ein Comeback von Trump immer wahrscheinlicher. Dabei gab Joe Biden bis zu seinem Kandidatur-Verzicht mit seiner Dinner-for-One-artigen Performance täglich sein Bestes, um dagegenzuhalten. Der US-Wahlkampf glich einem Comedy-Battle. Zuletzt gab es sogar einen Schuss Ironie (der Geschichte), denn durch das Attentat auf Trump wurde der Hetzer vom Sturm aufs Kapitol und Vorkämpfer der Waffenlobby nun selbst zur Zielscheibe. (Zielscheibe des Parodisten Baldwin will man allerdings auch nicht mehr sein, zumindest nicht am Filmset.)

Mitgestaltung dank Komik

Wenn Komiker nicht durch künstlerische Arbeit zur Abwahl untragbarer Oberhäupter beitragen, nehmen sie mitunter selbst am politischen Wettbewerb teil. In Island war Comedian Jón Gnarr von 2010 bis 2014 Bürgermeister in Reykjavík. »Die Partei« von Ex-Titanic-Chefredakteur Martin Sonneborn fährt in Deutschland mit absurden Wahlslogans unter den »sonstigen Parteien« gute Ergebnisse ein; seit 2014 sitz Sonneborn im Europäischen Parlament; 2019 konnte er sein Mandat verteidigen und den Kabarettisten Nico Semsrott ebenfalls für eine Legislaturperiode nach Brüssel holen. 2024 ist die Satire-Partei auch wieder dabei. In der Ukraine wurde 2019 mit Wolodymyr Selenskyj ein Komiker nach einer witzigen Kampagne zum Präsidenten gewählt. – Na gut, mittlerweile ist dort die Komödie in einer Tragödie geendet. Aber das ist ein weites (Schlacht-)Feld … – Von Max Weber (1992: 82) stammt der Satz: »Die Politik bedeutet ein starkes langsames Bohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmaß zugleich.« Weil heutzutage anscheinend jedoch zu viele Dünnbrettbohrer Führungsämter bekleiden, sind es inzwischen die Narren, die den Herrschenden die Ränge ablaufen müssen.

Moderne Aufklärung und Psychologie

Sonneborn etwa ist einem breiteren Publikum übers ZDF bekannt. Sendungen wie die »heute-show« oder »Die Anstalt« werden teilweise als Ersatz für journalistische Formate konsumiert, weil sie über die präsentierten Witz-Expositionen auch informieren – oder gar informieren müssen –, um mangelnden Konsum seriöser Nachrichten zu kompensieren, damit viele Pointen als Überhöhungen überhaupt erst funktionieren können. Oder wie mir ein Zuschauer aus Köln einmal sagte: »Isch guck’ ja jar keine Nachrischten mehr. Isch guck’ nur noch de ›heute-show‹. Da seh’ isch och, wat passiert is’, und dann direkt, wie de Polittika dafür verarscht werden.«

Hier bewährt sich einmal mehr die Abfuhrfunktion von Komik ganz im Sinne Freuds: Die Personen des öffentlichen Lebens, die das Volk ständig ertragen muss, können verlacht werden. Das baut psychische Spannungen ab und minimiert das Gewaltpotential. Solange Witze über die Herrscher gemacht werden dürfen, muss niemand seinen Unmut in sich hineinfressen und angestauten Frust anderweitig zum Ausdruck bringen. Der Karneval zeigt jedes Jahr, dass kontrolliertes Regelbrechen systemstabilisierend wirkt; denn der Regelbruch funktioniert nur, wenn die Regeln ansonsten eingehalten werden, wie schon Umberto Eco (1984) klar herausgestellt hat.

Lachgesellschaft

Zudem stärkt ein gemeinsames Lachen die Gruppenzugehörigkeit, und da wird deutlich, wie wichtig Live-Veranstaltungen und das soziale Miteinander sind. Der direkte Kontakt zwischen Künstlern und Publikum hat eine andere kommunikative Qualität als jeder Medienkonsum. Oder wie schon der Mediziner Eckhard Nagel den selbigen auf den Kopf getroffen hat: »Man kann nicht zu hundert Prozent alles digitalisieren.« Ein Roboter kann Autos bauen oder Flaschen verschließen – aber akzeptieren wir ihn als Witze-Erzähler? Wir haben vielleicht Online-Banking für Steuersünder und Home-Office im Gartenlandschaftsbau, aber bei der Komik stößt die Künstliche Intelligenz an ihre Grenzen. Komik-Produktionen vor und mit Publikum wirken ganz anders als Standard-Witze, die von einer Maschine aus dem Internet gezogen und technisch präsentiert werden. Und: Die Gruppe lacht anders als der isolierte Rezipient. Die Corona-Krise hatte uns doch gezeigt, wie furchtbar Kultur ohne echtes Publikum sein kann. Und so komme ich auch noch mit einem Argumentum ad verecundiam und der bildungsbürgerlichen Allzweckwaffe Aristoteles: »Die Erfahrung lehrt […], daß die Menschen Erholung und Kurzweil im tätigen Leben notwendig brauchen« (NE, IV, 14 = 2023: 117).

Am Ende sind es also in jeglicher Hinsicht die Komikerinnen und Komiker, die unsere Demokratie(n) retten und die Gesellschaft(en) zusammenhalten. Komik ist jedenfalls alles andere als »nicht systemrelevant«. Oder zum Schluss noch Karl Valentin: »Jedes Ding hat drei Seiten. Eine positive, eine negative und eine komische.«

Literatur

Aristoteles (2013): Nikomachische Ethik [ca. 322 v. Chr.], Stuttgart: Reclam.

Eco, Umberto (1982): Der Name der Rose, München: Carl Hanser; Orig: Il nome della rosa [1980].

Eco, Umberto (1984): »The frames of comic ›freedom‹«; in: Sebeok (Hg.): Carnival!, Berlin/NY/Amsterdam: Mouton Publisher 1984, 1-9.

Eisenberg, Benjamin (2024): Begriffe für die Komik-Analyse/ Terms for the Analysis of the Comic, Weilerswist-Metternich: von Hase & Koehler.

Gnarr, Jón (2014): Hören Sie gut zu und wiederholen Sie!!! Wie ich einmal Bürgermeister wurde und die Welt veränderte. Aus dem Isländischen von Betty Wahl, 3. Auflage, Stuttgart: Tropen.

Guidi, Annarita (2017): »Humor Universals«; in: Attardo (Hg.): The Routledge Handbook of Language and Humor, London/NY: Routledge 2017, 17-33.

Istel, Matthias (2007): Die Spaßproduzenten – Comedyformate im Fernsehen [2004], München: Grin.

Weber, Max (1992): Politik als Beruf [1919], Stuttgart: Reclam.

Wirth, Uwe (2013): »Komische Zeiten«; in: Block/Lohse (Hg.): Wandel und Institution des Komischen, Bielefeld: Aisthesis 2013, 277-292.

FAZ.net vom15.07.2024: »Im gewaltbereiten Amerika«; https://www.faz.net/aktuell/politik/us-wahl/schuesse-auf-donald-trump-hier-zeigt-sich-das-gewaltbereite-amerika-19855363.html (17.05.2024).

RND.de vom 10.04.2022: »Humorforscher Rainer Stollmann: ›Lachen ist das natürlichste Mittel gegen Angst‹«; https://www.rnd.de/kultur/warum-lachen-in-kriegszeiten-wichtig-ist-humorforscher-rainer-stollmann-E3GGD2Y7GNHNPNY2WTWFGTXGH4.html (17.07.2024).

Der Spiegel Chronik 2016 vom 07.12.2016: »Majestätsbeleidigung«, 73.

Spiegel Online vom 07.05.2013: »Freiheitskampf im Hawaiihemd«; https://www.spiegel.de/geschichte/mikronation-conch-republic-als-key-west-den-usa-den-krieg-erklaerte-a-951119.html (28.01.2021).

Spiegel Online vom 29.03.2016: »›Mir ist die Kinnlade runtergefallen‹«; http://www.spiegel.de/kultur/tv/extra-3-christian-ehring-ueber-erdogans-reaktion-a-1084552.html (25.07.2018).

Süddeutsche Zeitung vom 11./12.02.2017: »Justiz der Verse«.

SZ.de vom 02.06.2017: »Adieu, Majestätsbeleidigung«; http://www.sueddeutsche.de/medien/bundestag-schafft-paragraf-ab-adieu-majestaetsbeleidigung-1.3533122 (25.05.2018).

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