Eine Ende des Hypes um Künstliche Intelligenz ist bislang noch nicht abzusehen. Gleichwohl mangelt es nicht an kritischen Stimmen, die Bedenken an der neuen Technologie formulieren – insbesondere in ethischer und sozialer sowie ökologischer Hinsicht. Ein Unbehagen an der KI geht zudem auf die Tatsache zurück, dass durch sie der Unterschied zwischen Mensch und Maschine, Natürlichkeit und Künstlichkeit zu verschwinden droht. In seinem Beitrag für das Velbrück Magazin geht der Philosoph und Rechtswissenschaftler Lorenz Engi der Frage nach, warum wir dem Natürlichen überhaupt einen gesonderten Status einräumen. WEITERLESEN
