Auch die Musik läuft in der Zeit ab. Das ist banal. Aber die Frage, wie dies geschieht, wie also die Musik mit der Zeit umgeht, wie sie sie gestaltet, ist weitaus weniger trivial. Ferdinand Zehentreiter geht ihr in seinem Beitrag für das Velbrück Magazin nach. Der Aufsatz stellt eine Skizze dar von Überlegungen, die in seinem Buch »Musikalische Zeit. Eine relativitätstheoretische Perspektive« (Velbrück Wissenschaft, 2025) eingehender entfaltet werden. WEITERLESEN.
Schlagwort: Ferdinand Zehentreiter
Ist Musik eine Sprache der Gefühle?
Musik als Sprache zu verstehen, ist in der Musiktheorie seit langem üblich. Analogien zur Grammatik und Satzstruktur, zu Rhetorik und Gestik, Schrift und Verbalsprache drängen sich auf. Trotzdem ist der Vergleich nicht unproblematisch. Für das Velbrück Magazin schlüsselt Ferdinand Zehentreiter die Schwierigkeiten der These über die Vergleichbarkeit von Musik und Sprache mit Blick auf ihre historische Genese auf. WEITERLESEN
